Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

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audiomick
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von audiomick »

@ Reiner, danke für die Links. :-)
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roland.k
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von roland.k »

Was passiert, wenn ein Regler defekt ist und >= 17 Volt liefert kann man hier sehen:
Überspannung
Überspannung
Das BMS hat bemerkt, dass die Spannung zu hoch ist und die Zellen entkoppelt. Die Spannung war dann so hoch, dass die BMS-Platine abgeraucht ist und mit viel Rauch unter der Sitzbank das Zeitliche gesegnet. Die Zellen selbst waren vom BMS geschützt, so dass die Batterie nicht abgefackelt ist. Eine durchdachte Technik!

Beim Einsatz eines modernen Mosfet-Reglers wäre wohl einfach der Mosfet-Regler ausgefallen und keine Überspannung an der Batterie angekommen.
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Ludentoni
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Ludentoni »

War das ein einfacher Energia oder ein Shindengen?
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roland.k
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von roland.k »

-Martin.Glaeser- hat geschrieben: Mi 12. Mär 2025, 13:20 a3f86b9328a1298adccdfc7d8fbca354.jpg

Alles richtig gemacht, Buschi !

Denn ==> viewtopic.php?t=7100&hilit=Lifepo+autobahn

Ich bleib bei Blei, für die Elfe.

-M-
Hier ist sicherlich auch die Steuerung des Akkus (BMS) abgeraucht und nicht die Zellen selbst. Bei einem Zellenbrand wäre die V11 mit abgebrand.
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roland.k
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von roland.k »

Ludentoni hat geschrieben: Fr 2. Okt 2026, 08:12 War das ein einfacher Energia oder ein Shindengen?
Eine alte GSX-R 1000 eines Freundes. Ich hatte dann mal intensiv recherchiert wie das kommt. Die Ursache scheint wirklich eine Spannung über 17 Volt. Die Problematik ist wohl nicht unbekannt. Die meisten denken das Akku selbst ist in Brand geraten, jedoch ist das eine typische Erscheinung, wenn das BMS abraucht. Das ist wohl auch so gedacht, damit die Zellen nicht anfangen zu brennen, was bei einer LiFePo4 eher unwahrscheinlich ist.

Zitat:
Warum LiFePO4-Batterien so sicher sind

• Thermische Stabilität: Die chemische Struktur von LiFePO4-Zellen verhindert, dass bei Überhitzung oder Beschädigung Sauerstoff im Inneren freigesetzt wird. Ohne Sauerstoff kann es nicht zu dem gefürchteten „Thermal Runaway“ (thermischen Durchgehen) kommen, der zu einer explosionsartigen Stichflamme führt.

• Integriertes BMS: Moderne LiFePO4-Motorradbatterien sind fast immer mit einem elektronischen Batteriemanagementsystem (BMS) ausgestattet. Dieses überwacht die Zellen und schaltet die Batterie bei Überlastung, gefährlicher Überspannung oder einem Kurzschluss automatisch ab
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Ludentoni
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Ludentoni »

Das heißt dann für Guzzis mit Ducati Lima und Energia oder Shindengenregler vor Umbau auf eine Lifepo auf einen Mosfetregler wechseln?

Aber sind die die dann auch so sicher, dass die Spannung nicht über 17 Volt geht? Also gehört da dann quasi auch noch ne Spannungsbegrenzung vorgeschaltet... ;)
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roland.k
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von roland.k »

Der Mosfet-Regler an sich ist ein fast unzerstörbares Teil. Im Vergleich zu einem alten, konventionellen Regler ist das ein inteligentes Teil. was nicht einfach irgend etwas macht, sondern das was es macht elektronisch überwacht wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mosfet-Regler eine zu hohe Spannung erzeugt. Bevor er das macht, wird er eher ausfallen, weil ein Chip defekt ist. Ohne Logik (Chip) wird dann einfach nichts mehr passieren.

Zitat:

Ein MOSFET-Regler (oft eingesetzt als Laderegler/Spannungsregler bei Motorrädern) dient dazu, die wechselnde Wechselspannung (AC) der Lichtmaschine in eine stabile Gleichspannung (DC) von ca. 14 Volt für die Batterie umzuwandeln.
Im Gegensatz zu älteren, klassischen Shunt-Reglern (die mit Thyristoren arbeiten) nutzt dieser Regler moderne Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren (MOSFETs).

Hier ist der grundlegende Aufbau und die Funktionsweise:

1. Die Hauptkomponenten im Gehäuse
Ein MOSFET-Regler besteht im Wesentlichen aus drei Funktionsblöcken, die meist komplett in einer Epoxidharz-Masse vergossen sind, um sie vor Vibrationen und Wasser zu schützen:
• Der Gleichrichter (Dioden-Brücke):
• Die Lichtmaschine liefert dreiphasigen Wechselstrom (3 gelbe Kabel).
• Eine Brückenschaltung aus sechs Hochleistungsdioden (oder direkt die internen Body-Dioden der MOSFETs) richtet diesen Wechselstrom in Gleichstrom um.
• Die MOSFET-Schaltstufe:
• Anstelle von Thyristoren (SCRs) werden hier extrem schnell schaltende MOSFET-Transistoren eingesetzt.
• Sie fungieren als elektronische Schalter, um überschüssige Energie gegen Masse (Rahmen/Minuspol) kurzzuschließen, wenn die Spannung zu hoch wird.
• Die Steuerelektronik (IC / Mikrocontroller):
• Ein integrierter Schaltkreis überwacht permanent die Ausgangsspannung an der Batterie.
• Er sendet präzise Steuersignale (Gate-Spannung) an die MOSFETs, um diese im exakten Mikrosekunden-Takt zu öffnen oder zu schließen.

2. Warum dieser Aufbau besser ist
Durch den extrem niedrigen Innenwiderstand im durchgeschalteten Zustand (einige Milliohm) fällt am MOSFET selbst kaum Spannung ab (P = I² ⋅ R). Das Gehäuse des Reglers wird im Betrieb deutlich weniger heiß (oft nur handwarm statt kochend heiß). Dies schont die Bauteile, verhindert den Hitzetod des Reglers und sorgt für eine perfekt stabile Ladespannung im Bordnetz.

Das bedeutet, dass solch ein Mosfet-Regler für den Betrieb einer LiFePo4-Batterie von Vorteil ist. Zwingend notwendig ist das aber auch nicht, da im Ernstfall (Überspannung vom Regler) die BMS der Batterie versucht das Problem zu lösen oder diese sich opfert und mit starker Rauchentwicklung das Zeitliche segnet.

Ich habe seit 10 Jahren in allen Motorrädern LiFePo4 drin und die meisten ohne Mosfet-Regler. Solch eine massive Zerstörung passiert ja auch wirklich nur bei einer Überspannung, was auch eher selten vorkommt. Im Ernstfall ist das Akku hinüber, so dass man gleich einen neuen Mosfet-Regler und ein neues Akku verbaut. Kosten zusammen ca. 170 € + Einbau.
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roland.k
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von roland.k »

Heute gemessen. Die Batterie wurde mit 17,2V vom Regler versorgt und das BMS hat sich dann wie vermutet in viel Rauch aufgelöst.
BMS abgeraucht
BMS abgeraucht
LiFePo_2.jpg (116.57 KiB) 102 mal betrachtet
Danke an das BMS! Einer muss sich halt opfern :bier:
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-Martin.Glaeser-
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von -Martin.Glaeser- »

Danke an alle Analysten und Chirurgen und Spannungsabfallsammler hier.
:danke:
So wird aus einer LiFePo 'Malaise' doch noch eine richtig gute Zusammenschau.

Ich notiere : MosFET Regler.

-M-
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Toni »

Tja, kein elektronischer Krimskrams ist unfehlbar - egal ob BMS, oder moderner Mosfet-Regler. Da machts pötzlich mal pfffft und es wird ordentlich heiß am :hintern:

Seit der Blei-Akku von nem Spezl ab und an spinnt, wirft er seinen alten Hobel nun regelmäßig mit ner kleinen, externen Powerbank aus der Jackentasche an. Die startet den Hobel locker 25 mal, bevor sie wieder an die USB-Tanke muss. Unglaublich was diese Teilchen heutzutage leisten.
:hammer:
Der Bayern Toni :reini: FCKB90GRÜNE
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von audiomick »

Ludentoni hat geschrieben: Fr 2. Okt 2026, 08:30 Das heißt dann für Guzzis mit Ducati Lima und Energia oder Shindengenregler vor Umbau auf eine Lifepo auf einen Mosfetregler wechseln?

Aber sind die die dann auch so sicher, dass die Spannung nicht über 17 Volt geht? Also gehört da dann quasi auch noch ne Spannungsbegrenzung vorgeschaltet... ;)
Reiner, Du weisst doch selber, das der Regler die Spannung nicht so hoch gehen lassen soll. Das heisst, vor Umbau auf LiFePo4 genau hinschauen, was das Ladesystem, wirklich macht. Das gilt aber auch, bekanntlich, wenn Blei-Säure Batterien benutzt werden. Solche Spannungen macht sie auch kaputt. Ist ja auch bekannt.

Bei meiner Elfe hatte ich eher die Sorge, dass die Originalausrüstung die LiFePo4 nicht vollgeladen kriegt. Bei der letzten Messung sah ich nur 13,4V oder so. Allerdings nur mal "auf die Schnelle". Ich habe das MosFet Chinadingens eingebaut. Mit den Steckern bin ich nicht wirklich zufrieden, und ausführliche Messungen, wie das Ladesystem damit funktioniert, stehen noch aus, weil das Problem mit dem Spucken noch nicht gelöst ist.
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Ludentoni
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Ludentoni »

Mick, ich hab nach der Montage des Energianachbaus aus China als erstes ein Voltmeter montiert um den Vogel zu überwachen. ;) Das hab ich direkt an der Odyssey angeschlossen mit einem Superseal unter der Bank von außen zu trennen. So sehe ich was dort an der Batterie an Spannung anliegt.

Da sowohl Regler als auch die 15 M bei Stillstand und angeschlossener Batterie Strom saugen, und die dadurch dann auf 12,5 Volt runter geht (75 %) lade ich die Odyssey ab und an mit regelbarem Netzteil mit 14,7 Volt auf. Steht die Elfe länger, klemme ich die Batterie ab, dann hält sich die Spannung über längere Zeit um 12,7 Volt.

Niemand weiß doch was nun genau in den Chinareglern verbaut ist und wie die dann ggf. reagieren. Martins alter, ganz früher Lifepo Batterie hat der originale Energia mit zu hoher Spannung mal eben den Garaus gemacht und fast die Elfe abgefackelt. So ein Mosfet kann auch Faxen machen... Meist sorgen die alten Energias aber eben für ungenügende Spannung und spinnen rum, daher hab ich ja den Chinesen ausprobiert. Die Stecker kann man etwas aufbiegen, die sind bei allen Nachbauten auch von SH und Carmo im Durchmesser kleiner als die originalen und sitzen locker. Das kann man aber beheben, dann sitzen die auch fest.

Noch was zu euren Ideen die Massekabel an der Batterie auszulagern, die könnt ihr am Bremsflüssigkeitsbehälterhalter oder an den Haltern für den Rechner anschrauben. Aber bedenkt auch dass eine Ringöse direkt am Minuspol immer einen besseren Kontakt und dadurch keinen Übergangswiderstand hat, als eine Ringöse befestigt an einer rostigen, oxidierten Rahmenverschraubung. Luigi ist nicht blöd...
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Dottore G.
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Dottore G. »

Wer hat solche Ideen?
Rahmen und Karosse haben immer Korrosion und Übergandswiderstände.
Um dem vorzubeugen hatten manche englischen
Fahrzeuge sogar Pus auf der Karosse quasi die Pole vertauscht. Wer richtig minus will der geht an den Pol.
Wie oft gab es schon Ärger mit dem Massekabel am Getriebe?
Ich geb Reiner da recht mit dem Innenleben der China Mosfet Regler,eigendlich kann für das Geld da nicht viel Gutes drin sitzen
anderseits werden wir auch immer ordentlich abgezockt bei solchen Teilen.
Ich hab die Shido in der V35 C mit dem orhinalen Bosch Transistorregler und bis jetzt läuft es.Gut es ist eine Dreiphasendrehstrommaschine die wirklich fremderregt und geregelt wird.Da kommt nicht mehr als 14 Volt.Und in der V11 ist auch nix geändert ausser das Batteriefach tiefer.Läuft auch bis jetzt.Springt gut an es zappelt kein Drehzahlmesser und ich kann die hochdrehen ohne das Sie spuckt oder dass sich das Batteriemanagement opfert. :lol:
Aber im Grunde ist das permanent erregte 2 Phasengelump alles Mist im Vergleich zu den echten geregelten 3 Phasenmaschinen mit Plus/Minus und Erregerdioden Kontrolleuchte und einem echten Regler.
Zack da sind wir wieder beim Alteisen das man noch verstehen und reparieren konnte.Heute geht nix mehr mit aufarbeiten oder reparieren sondern nur noch tauschen.
Auch schöne Dinge können manchmal schmutzig sein.
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Ludentoni
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Ludentoni »

Ich war in Darfeld zum Lavererdatreffen, der Bauernhof lag mitten in der Sperrzone, im Umkreis von 20 km jede Zufahrt gesperrt wegen Radrennens... Gute 30 km Umweg im Zickzack um Ende dann in Billerbeck noch mit anderen die dort hinwollten noch ne halbe Stund warten müssen. Ich bin um 14 Uhr dann wieder los um der zweiten Vollsperrung zu entkommen...

Abgefahren bin ich um 11 Uhr, Ruhespannung von 12,3 Volt, Navi angeklemmt, kurze Zeit später 12,4 Volt und los. Dann die ersten Kilometer 14,7 Volt, dann durchgehend 14,5 Volt. In Darfeld angekommen Ruhespannung der Batterie 12,7 Volt, dann auf der Rückfahrt über Land wieder 14,5, jetzt bei 12,7 Ruhespannung. 2 Jahre alte Qdyssey, Energianachbauregler vom Chinesen. Funktioniert... Die Spannungswerte sind nicht zu 100 % korrekt, da kleines Digitalschätzeisen auch vom Chinesen, aber man hat so eine Übersicht was passiert.
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von audiomick »

Ludentoni hat geschrieben: Sa 3. Okt 2026, 08:20 ... ein Voltmeter montiert um den Vogel zu überwachen. ...
Jetzt wo Du es sagst, ja, hattest Du schon mal erwähnt. Sicher der sinnvollste Weg bei dem unbekannten Regler. Mal schauen, was ich basteln kann.

Ich habe schon 12V direkt von der Batterie vorne. Jemand hatte mal eine Steckdose in der Verkleidung verbaut. Vielleicht kann ich dort in der Nähe ein Voltmeter anbringen.
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Ludentoni
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von Ludentoni »

Einfach mit Kabelbinder oben am Verkleidungsrahmen, zwei 6,3er Flachsteckhülsen, und eine Knickschutztülle. Die kleinen Chinesen sind zum Einbau gedacht und haben eine Mutter, da passt prima ein Kabelbinder dazwischen. Nach Möglichkeit einen ohne Schalter nehmen, die mit Schalter
(über Berührung) saugen nämlich auch an der Batterie...
20261003-140436.jpg
20261003-140436.jpg (17.8 KiB) 13 mal betrachtet
Das sind die Dinger, den Aufdruck kann man abpolieren...

https://de.aliexpress.com/item/40012136 ... in_prod%3A
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Re: Wer hat ne Lithium Ionen Eingebaut?

Beitrag von audiomick »

Danke Reiner. :-)
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